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Wenn Zähne - häufig Weisheitszähne - entfernt werden und anschließend die Wundheilung mit Knochenneubildung nicht störungslos abläuft, kann es zu einer Restostitis kommen. Im Knochenmark des Kieferabschnittes entstehen durch ungleichmäßie Heilung Hohlräume. Ganzheitliche Untersuchungen konnten eine Ansammlung von Toxinen z.B. Quecksilber in der Restostitis nachweisen. Der Organismus und auch das Meridiansystem entsteht eine Herdbelastung.
Durch einen kleinen operativen Eingriff, kann die Restostitis entfernt und eine erneute Heilung angeregt werden.
Folgende Vorkehrungen vermeiden die Entstehung einer Restostitis:
- guter Allgemeingesundheitszustand bei Zahnentfernung
- Beachtung der Mondphase
- Abdeckung der Wunde mit einer Membran anstelle Streifeneinlagen
- primäre Wundheilung
- ganzheitliche postoperative Medikation
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