| Bioenergetischer Zahnersatz |
|
Um den Ausleitungsprozess und die Wiederherstellung der physiologischen Zahn- und Gewebsstruktur zu beschleunigen, können die verwendeten Keramiken und Einsetzzemente bioenergetisch aktiviert werden. Die traditionelle chinesische Medizin zeigt, dass über Energiebahnen (Meridiane) Zähne und Organe miteinander verbunden sind (Odontone). Bioenergetischer Zahnersatz ist damit weit aus mehr als nur die Wiederherstellung der Zahnstruktur; er stellt eine permanente Energiequelle für den gesamten Organismus dar. Außerdem können bei Patienten mit multipel auftretenden Unverträglichkeiten bessere Akzeptanzen des Materials erreicht werden, da durch die Aktivierung das Materieverhalten des jeweiligen Materials für den Patienten verträglicher wird, so dass dieser eher in Resonanz tritt statt mit allergischen Reaktionen zu reagieren. Besonders zu Erwähnen ist in diesem Zusammenhang die Möglichkeit einer zusätzlichen individuellen Informationseinprägung in Form einer beständigen Spezial-Aktivierung auf Dentalmaterialen. Dabei werden einserseits die Eigeninformation des Patienten (z.B. mittels einer Haarprobe) anderseits die Information des entfernten Füllmaterials (z.B. Amalgam) verwendet. Bioenergetischer Zahnersatz hat den Vorteil, dass die homöopathische Ausleitung einerseits ohne die Einnahme von Globulies möglich ist, andererseits die homöopathische Information genau der Zusammensetzung des entfernten Füllungsmaterials entspricht. |